Aktuelle Meldungen

Aktuelle Meldungen zum Bansenhaus

Hier ist eine Übersicht der verschiedenen Aktivitäten zur Erhaltung des Bansenhauses in chronologischer Reihenfolge zu finden.

27. Oktober 2025 – Helferfest und Filmdreh als vorläufiger Abschluss der Arbeiten in 2025

Am Montag fand das Helferfest am Bansenhaus statt – ein besonderer Moment, der den vorläufigen Abschluss der diesjährigen Arbeiten markierte. Das Fest war als Dankeschön an all jene gedacht, die sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement für das Projekt eingesetzt hatten.

Im Rahmen des Helferfests entstand zudem ein Film über das Bansenhaus, der in Zusammenarbeit mit dem Virteum gedreht wurde. Der Film dokumentiert die Entwicklung des Projekts, zeigt die vielfältigen Arbeitsschritte seit Beginn und vermittelt eindrucksvoll die Bedeutung des gemeinschaftlichen Einsatzes.

In geselliger Atmosphäre wurde anschließend gegrillt, bei Kaltgetränken angestoßen und sich über die Erlebnisse der vergangenen Monate ausgetauscht. Das Fest bot einen würdigen Rahmen, um gemeinsam auf das Erreichte zurückzublicken und die Gemeinschaft unter den Helfern zu stärken.

 

 

 

 

14. Oktober 2025 – Gerüstabbau nach Abschluss der Dacharbeiten

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Arbeiten am Dach und am Giebel konnte am Dienstag ein weiterer Meilenstein erreicht werden: Das Gerüst rund um das Bansenhaus wurde vollständig entfernt. Die Firma Helmus übernahm den fachgerechten Abbau und ermöglichte damit den nächsten Schritt in der äußeren Fertigstellung des Gebäudes. Für die monatelange Bereitstellung des Gerüsts und die zuverlässige Unterstützung gilt der Firma ein herzliches Dankeschön.

 

 

 

 

 

06. Oktober 2025 – Letzte Feinarbeiten am Ostgiebel und Aufräumen für‘s Helferfest

Am Montag fand wie gewohnt um 17 Uhr ein Helfereinsatz statt. Die Latten auf der Ostseite wurden passgenau zugeschnitten, womit dieser Gebäudeteil vollständig fertiggestellt werden konnte – ein weiterer spürbarer Meilenstein. Zudem räumten die Helfer sowohl im Inneren als auch rund um das Gebäude auf und beseitigten Reste der vorangegangenen Bauarbeiten. Sie schafften damit auch die Voraussetzungen für das geplante Helferfest.

 

 

 

 

 

02. Oktober 2025 – Übergabe und Montage des Firstgockels

Am Donnerstag überreichte Markus Jankowiak von der Firma atg dem stellvertretenden Bauleiter Gregor Franzen feierlich einen kunstvollen Gockel als Firstschmuck. Die feierliche Übergabe fand direkt vor dem Bansenhaus statt. Anschließend wurde der Gockel gemeinsam mit den letzten Firstpfannen auf dem Dach montiert und ist dort nun eindrucksvoll sichtbar.

 

 

 

 

 

01. Oktober 2025 – Dachfertigstellung durch Firma atg beginnt

Am Mittwoch konnte nach kurzer Wartezeit mit der Fertigstellung des Daches durch die Firma atg begonnen werden, da nun endlich alle benötigten Dachpfannen vorlagen. Die Dachdecker arbeiteten konzentriert an der Schließung der letzten offenen Dachflächen. Lediglich die Firstpfannen standen noch aus, deren Montage aber bereits für den folgenden Tag geplant war.

 

 

 

 

 

30. September 2025 – Letzte Dachpfannen abgeholt

Am Dienstag holte die Firma atg die letzten noch fehlenden Dachpfannen auf dem Hof Hülsbusch ab. Damit standen nun sämtliche Materialien bereit, um in den kommenden Tagen die abschließenden Dachdeckerarbeiten starten zu können. Die Freude über diesen Fortschritt war sowohl bei den Helfern als auch bei den Fachkräften groß. Leider sind keine Fotos im Rahmen der Abholung entstanden.

 

 

29. September 2025 – Aufräumarbeiten und Entfernen der Bohlen

Am Montag standen für das Helferteam vorrangig Abbau- und Aufräumarbeiten an. Rund 65 Bohlen, die zuvor als Arbeitsfläche beim Balken- und Dachbau gedient hatten, wurden vom Dachstuhl abgetragen. Anschließend entsorgten die Helfer verbliebene Schrottpaletten, Holzreste sowie beschädigte Dachpfannen. Mit vereinten Kräften wurden Teile des Geländes gründlich gesäubert und wieder aufgeräumt hinterlassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

23-24. September 2025 – Verzögerung durch unpassende Dachpfannen und schnelle Hof-Spende weiterer Dachpfannen

Am Dienstag wurden weitere Dachpfannen für die Nordseite angeliefert. Allerdings stellte sich schnell heraus, dass viele der gelieferten Pfannen nicht optimal passten und nur teilweise verlegt werden konnten. Die Dachdecker der Firma atg mussten daher auf passende Alternativen warten, bevor die Arbeiten fortgeführt werden konnten. Weitere Dachpfannen mussten organisiert werden.

Bereits am Mittwoch organisierte Gregor Franzen diese weiteren Dachpfannen über die Höfe Friederike und Elisabeth Hördemann. Durch diese beiden Spenden konnten zusätzliche Abschnitte der Nordseite gedeckt werden, was das Projekt erneut ein Stück voranbrachte.

 

 

22. September 2025 – Fortschritte an Dach und Westgiebel

Am Montag verlegten die Dachdecker der Firma atg die letzten Pfannen auf der Südseite und begannen anschließend mit den Arbeiten auf der Nordseite. Parallel dazu schnitt das Helferteam Latten auf der Westseite auf Maß, entfernte alte Nägel auf der Ostseite und führte notwendige Aufräumarbeiten durch. Die gute Zusammenarbeit von Helfern und Fachkräften zeigte erneut ihre Wirkung.

 

 

 

 

 

20. September 2025 – Westgiebel vollständig geschlossen

Am Samstag traf sich das Helferteam um 9 Uhr, um die Westseite des Giebels mit Latten aus Lärchenholz zu schließen. Die Latten mussten passend zugeschnitten und präzise angebracht werden. Dafür wurden zahlreiche Werkzeuge auf den Giebel gebracht und über Stunden hinweg eingesetzt. Dank des zielstrebigen Einsatzes konnte am Ende des Tages die gesamte Westseite vollständig geschlossen werden – ein sichtbarer Fortschritt, der für große Zufriedenheit sorgte.

 

 

 

 

 

19. September 2025 – Beginn der Dacharbeiten & Tod von Gerd Wobbe

Am Freitag begannen die Dachdecker der Firma atg mit dem Eindecken der Südseite Richtung Park. Auch ein Teil der beschrifteten Dachpfannen konnte bereits verlegt werden. Die Arbeiten dauerten länger als geplant, da viele Pfannen angepasst werden mussten – das Ergebnis überzeugte jedoch.

Am selben Tag erreichte das Projektteam die traurige Nachricht, dass Gerd Wobbe, der Namensgeber des Bansenhauses, nach schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren verstorben war.

 

 

 

 

 

17-18. September 2025 – Sortieren und Beschriften der Dachpfannen

Am Mittwoch beschriftete das Helferteam weitere Dachpfannen und sortierte die bereits gravierten Exemplare. Der Einsatz begann bereits um 11 Uhr, da die Dachdecker unmittelbar danach mit ihren Arbeiten starten wollten.

Am Donnerstag gravierten die Helfer die letzten noch unbeschrifteten Dachpfannen mit Dremeln. Damit war die aufwändige Vorarbeit für die Dachdeckung abgeschlossen.

 

 

 

 

 

15. September 2025 – Lieferung und Verteilung großer Dachpfannenmenge

Am Montag lieferten Martin Weber Dachpfannen mit einem Sattelzug an, die durch von Jan-Niklas Roth gespendet wurden. Diese wurden am Bansenhaus abgeladen und mithilfe eines Radladers auf dem Gelände verteilt. Zusätzlich luden die Helfer an diesem Tag Lärchenbretter für den Giebel am Bansenhaus ab und gravierten weitere Pfannen. Ein arbeitsreicher Start in die neue Woche.

 

 

 

 

 

08. September 2025 – Aufräumen, Bürsten und weitere Gravuren

Am Montag fokussierten sich die Helfer auf Aufräumarbeiten auf der Baustelle. Außerdem wurden weitere Dachpfannen beschriftet und an der Südseite des Gebäudes Flächen gebürstet und gestrichen. Leider liegen keine Fotos des Helfereinsatzes vor.

 

 

28. August 2025 – Spannbahn und Lattung fertiggestellt

Am Donnerstag stellte die Firma atg die Arbeiten an Spannbahn und Lattung fertig. Damit waren die Vorbereitungen für die spätere Dacheindeckung abgeschlossen.

 

 

 

 

 

25. August 2025 – Anbringen von Spannbahn und Lattung

Am Montagmittag brachten die Dachdecker der Firma atg um Markus Jankowiak Spannbahn und Lattung an. Am Nachmittag folgte dann ein weiterer Helfereinsatz. Weitere Balken des nun geschlossenen Giebels konnten durch die vielen Freiwilligen fertig gestrichen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

11. August 2025 – Streichen der Dachstuhl-Balken

Am Montagnachmittag strich das Helferteam erneut weitere Balken des Dachstuhls. Über den Wipfeln des Stephanusparks war die Stimmung beim Streicheinsatz wie immer hervorragend. Der Einsatz klang bei angenehmer Stimmung gemütlich aus – ein schöner Moment nach getaner Arbeit.

 

 

 

 

 

07. August 2025 – Arbeiten auf der Balkenanlage: Bürsten und Streichen

Am Donnerstag ging es für knapp acht Helfer ganz nach oben auf das Gerüst sowie auf die frisch verlegten Bohlen auf der Balkenanlage. Dort angekommen bürsteten und strichen die Helfer weitere Balken. Insbesondere denjenigen, die die Balken bürsteten, stand ihr Engagement förmlich ins Gesicht geschrieben. Im Anschluss an einen weiteren intensiven Arbeitseinsatz ließen sie den Abend in gemütlicher Runde ausklingen.

 

 

 

 

 

03. August 2025 – Stephanusfest 2025 – Gemeinsam für‘s Bansenhaus!

Am Sonntag, den 03. August 2025, war der Heimatverein Bork gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Borker Bürger (IGBB) mit einem Stand auf dem Stephanusfest vertreten – und konnte einmal mehr zeigen, wie lebendig ehrenamtliches Engagement in Bork ist!

Im Mittelpunkt stand erneut das Herzensprojekt Bansenhaus – für das über folgende Aktionen Spenden gesammelt werden sollten:

  • Dachpfannen gravieren: Viele Besucher verewigten ihre Namen, Familien oder besonderen Sprüche auf Dachpfannen, die künftig das Dach des Bansenhauses zieren werden
  • Gravierte Frühstücksbrettchen: Ob mit Traktor, Bagger oder Namensgravur – unsere mit viel Liebe gestalteten Scheidebretter fanden großen Anklang
  • Neu dabei: Die Bork-Aufkleber! Die frisch erschienenen Skyline-Sticker mit den markanten Gebäuden unseres Ortes waren sehr beliebt

Mit dem Verkauf und den zahlreichen Spenden konnten wir über 1.000 € für das Bansenhaus sammeln – ein riesiges Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

 

 

 

 

 

 

 

 

14. Juli 2025 – Einbau von Bohlen und Pflege der Balken

Am Montag arbeitete das Helferteam auf der Balkenanlage weiter. Es wurden Bohlen als Auflageflächen eingebaut und mehrere der neu eingesetzten Balken sorgfältig gestrichen. Damit wurden weitere Schritte zur Stabilisierung des Fachwerks und zur Vorbereitung der nächsten Arbeitsschritte abgeschlossen.

 

 

 

 

 

10. Juli 2025 – Dachpfannengravur bei „Bork trifft sich“ & Materialtransport

Im Rahmen der Veranstaltung „Bork trifft sich“ trafen sich am Donnerstag gegen 17:45 Uhr mehrere Helfer bei Dörlemann, um Dachpfannen zu gravieren. Zahlreiche Besucher ließen sich ein graviertes Unikat anfertigen, wodurch zusätzliche Spenden für das Bansenhaus gesammelt werden konnten.

Parallel dazu verlud die Firma Rademacher an diesem Tag Bohlen, die später als Auflageflächen in der Balkenanlage dienen sollten. Ein Foto der Aktionen liegt diesmal leider nicht vor.

 

 

4. Juli 2025 – Fortsetzung der Balkenmontage

Am Freitag setzte die Firma Rademacher ihre Arbeiten fort und montierte weitere Balken im Fachwerk. Stück für Stück nimmt das Gebäude wieder seine ursprüngliche Form und Stabilität an.

 

 

 

 

 

30. Juni 2025 – Balken streichen und Einbau auf der Südseite

Zu Wochenbeginn strich das Helferteam mehrere Balken, die anschließend von der Firma Rademacher auf der Südseite des Fachwerkhauses eingesetzt wurden. Die enge Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichen Helfern und Fachfirma trug erneut zu sichtbaren Fortschritten bei.

 

 

 

 

 

24. Juni 2025 – Maßarbeit im Giebel & Diebstahl des Kettenzugs

Am Dienstag schnitten Mitarbeiter der Firma Rademacher die zuvor gesäuberten Balken passgenau zu und verbauten sie im Giebel zur Stabilisierung der Konstruktion. Leider war dies dringend erforderlich da zwischen dem 21. und 23. Juni ein Kettenzug gestohlen wurde, wodurch die Stabilität des Gebäudes akut gefährdet war – ein ärgerlicher Vorfall, der jedoch die Arbeiten und die Motivation der Helfer nicht zum Erliegen brachte.

 

 

 

 

 

23. Juni 2025 – Abholung und Aufbereitung historischer Balken

Mitarbeiter der Firma Rademacher holten am Montag Balken auf dem Hof Hördemann ab. Am Abend begann das Helferteam mit der aufwendigen Aufbereitung: Die alten Balken wurden gesäubert, geschliffen und sorgfältig entnagelt. Ausgestattet mit Schleifern und Staubmasken brachten die Helfer das normale Erscheinungsbild der Hölzer wieder zum Vorschein. Am Ende des Abends waren die Balken sauber – und die Helfer komplett von einer braunen Staubschicht bedeckt.

 

 

 

 

 

17. Juni 2025 – Auswahl geeigneter Balken bei Reygers

Michael Kleiboldt und Andreas Wrenger machten sich am Dienstag auf den Weg zu Reygers, um dort gelagerte Balken zu prüfen. Einige passende Exemplare wurden gefunden und für den Transport vorbereitet. Ein Foto der Aktion liegt diesmal nicht vor.

 

 

16. Juni 2025 – Aufräumarbeiten und Schuttentsorgung

Der Montag stand im Zeichen des Aufräumens. Die Helfer entfernten Schutt aus dem Bansenhaus. Mit Schubkarren wurde das Material zu bereitstehenden Anhängern transportiert und dort verladen. Im Anschluss an die Arbeiten wurde in geselliger Runde noch gegrillt.

 

 

 

 

 

12. Juni 2025 – Spendensammlung durch Dachpfannengravur

Im Rahmen der Aktion „Bork trifft sich“ trafen sich die Helfer am Donnerstagabend gegen 17:45 Uhr erneut bei Dörlemann, um Dachpfannen zu gravieren. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, sodass einige Pfannen individuell gestaltet werden konnten. Durch diese Aktion wurden weitere Spenden für das Bansenhaus gesammelt. Ein Foto der Aktion liegt diesmal nicht vor.

 

 

11. Juni 2025 – Infoveranstaltung Bansenhaus

Am Mittwoch begrüßte Norbert Wesselmann als Bauleiter und Sprecher 15 Personen bei Dörlemann.
Er berichtete von aktuellen Arbeiten, darunter der Austausch von Holzbalken durch die Firma Rademacher mit Michael Kleiboldt, und stimmte die nächsten Schritte ab:

  • Abholen und Aufbereitung von Balken
  • Aufmauern der offenen Felder
  • Aufräumarbeiten
  • Entsorgung von Bitumenplatten durch Markus Jankowiak
  • Giebelarbeiten mit Helfern
  • Verputzen der Ostseite mit Rappputz
  • Anbringen von „Betreten verboten“-Schildern

 

 

 

 

 

04. Juni 2025 – 5.000 Euro Spende für das Bansenhaus – wir sagen Danke!

Mit großer Freude und tiefem Dank durften unser Vorsitzender Bernhard Schomaker und Bauleiter Norbert Wesselmann im Namen des Heimatvereins Bork und der Interessengemeinschaft Borker Bürger (IGBB) eine großzügige Spende von 5.000 Euro zur Erhaltung des Bansenhauses entgegennehmen – bereitgestellt von der Kulturstiftung der Sparkasse an der Lippe.

Diese Spende ist ein weiterer wichtiger Meilenstein für die Sanierung des historischen Bansenhauses. Ein herzliches Dankeschön an die Sparkasse an der Lippe für die Wertschätzung unseres ehrenamtlichen Engagements und an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die dieses Projekt mit Herzblut, Zeit und handwerklichem Einsatz begleiten.

 

 

 

 

 

2. Juni 2025 – Weitere Arbeiten an den Fugen im oberen Gebäudebereich

Am Montag trafen sich mehrere Helfer, um erneut Fugen im oberen Bereich des Bansenhauses auszuschlagen. Mit Bohrhämmern, Meißeln und einer guten Portion Ausdauer entfernten sie den alten Beton zwischen den Ziegeln.

 

 

 

 

 

26. Mai 2025 – Fortsetzung der Fugensanierung

Auch an diesem Montag waren wieder engagierte Helfer vor Ort, um weitere Fugen im oberen Teil des Gebäudes zu bearbeiten. Schritt für Schritt wird das alte Mauerwerk so für die kommenden Restaurierungsarbeiten vorbereitet. Ein Foto der Aktion liegt diesmal nicht vor.

 

 

19. Mai 2025 – Arbeiten am neu eingerüsteten Gebäude

Die fleißigen Helfer nutzten am Montag das frisch errichtete Gerüst, um erneut Fugen im oberen Bereich des Bansenhauses auszuschlagen. Mit Hämmern und Meißeln wurde der zwischen den Ziegeln sitzende Beton sorgfältig entfernt.

 

 

 

 

 

10. Mai 2025 – Aufbau des Gerüsts

Am Samstag errichtete die Firma Helmus ein umfassendes Gerüst rund um das Bansenhaus. Damit wurde der Zugang zu den oberen Mauer- und Dachbereichen deutlich verbessert. Der Aufbau markiert einen wichtigen Meilenstein und schafft ideale Voraussetzungen für die nächsten Schritte der Sanierung.

 

 

 

 

 

05. Mai 2025 – Ausschlagen der Fugen im unteren Bereich

Am späten Montagnachmittag kamen sieben Helfer zusammen, um die Fugen im unteren Bereich der Nord- und Westseite des Gebäudes auszuschlagen. Ausgestattet mit Bohrhämmern sowie Hammer und Meißel wurde der Beton zwischen den Ziegeln zügig entfernt. Zum Abschluss der Schicht blieb noch Zeit für ein gemütliches Beisammensein, bei dem einige alte Borker Anekdoten ausgetauscht wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

04. Mai 2025 – Erfolgreicher Borker Frühling 2025

Am Sonntag, den 04. Mai 2025, präsentierten sich der Heimatverein Bork, die Interessengemeinschaft Borker Bürger (IGBB) sowie am Bansenhaus-Projekt beteiligte Handwerksunternehmen mit einem gemeinsamen Stand beim Borker Frühling.

Am Stand drehte sich alles um das Projekt Bansenhaus:

  • Die Besucher konnten Dachpfannen selbst gravieren, die später allesamt auf dem Dach des Bansenhauses verbaut werden
  • Es gab gravierte Frühstücksbrettchen mit verschiedenen Motiven wie Traktor oder Bagger und Namenssignaturen
  • Eine Diashow blickte auf die bisherigen Arbeitseinsätze zurück
  • Am Nagelbalken konnten Groß und Klein ihr handwerkliches Geschick beweisen

Der Andrang am Stand war großartig – viele Interessierte, ob jung oder alt, zeigten sich beeindruckt vom Engagement rund um das Bansenhaus. Besonders erfreulich: Viele Besucher honorierten den Einsatz für die Erhaltung des Fachwerkhauses mit großzügigen Geldspenden – dafür ein herzliches Dankschön!

 

 

 

 

 

 

 

 

03. Mai 2025 – Aufbau Borker Frühling

Am Samstagmorgen um 10 Uhr trafen sich fast 20 Helfer um den am Folgetag stattfindenden Borker Frühling vorzubereiten. Es wurden Banner an den Bauzäunen befestigt, aufgeräumt, gefegt und das Zelt für den Stand aufgebaut.

Die Bauleiter Norbert Wesselmann und Gregor Franzen überraschten die Teilnehmer mit T-Shirt, welche die Aufschrift „Helferteam Bansenhaus Bork“ und das Logo des Bansenhauses tragen. Die Helfer waren begeistert von der neuen Einsatzkleidung.

Abschließend wurde noch die letzten Vorbereitungen für den Folgetag abgestimmt.

 

 

 

 

 

27. September 2025 – Giebelarbeiten an Ostseite abgeschlossen

Am Samstag trafen sich die Helfer bereits um 9 Uhr zu einem intensiven Arbeitstag. Ziel war es, die Latten an der Ostseite anzubringen und so den Giebel weiter zu schließen. Die Latten mussten exakt passend im Winkel geschnitten und anschließend fachgerecht verschraubt werden. Dank des engagierten Einsatzes der fünf Helfer konnte bis zum späten Nachmittag der gesamte Giebel auf der Ostseite geschlossen werden. Nachdem am vorherigen Samstag bereits der Westgiebel geschlossen wurde, waren somit beide Giebelseiten dicht. Zwischendurch sorgten kleine Stärkungen, u. a. von Andreas Langhammer bereitgestellt, für Motivation und gute Laune.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15. April 2025 – Abstützen der Südseite

Ganz nach dem Motto „Sicher ist sicher“ wurde am Dienstagnachmittag die Fassade sorgfältig abgefangen und mit Stützen gesichert. So ist gewährleistet, dass auch bei schlechtem Wetter keine Gefahr für die Stabilität besteht.

Die Maßnahme bereitete die nächste Arbeitsschicht vor, in der die maroden Balken aus der Wand entfernt werden sollen.

 

 

 

 

 

14. April 2025 – Entfernung der Gefache auf der Südseite

Traditionell am späten Montagnachmittag versammelten sich zahlreiche Helfer, um mit viel Sorgfalt die Gefache an der Südseite des Gebäudes zu entfernen.

Stein für Stein wurde vorsichtig aus der Wand gelöst, vom alten Mörtel befreit und sorgfältig für die spätere Wiederverwendung gestapelt.

Zum Abschluss der Schicht wurde auch der angefallene Schutt gemeinschaftlich abgetragen – ein weiterer wichtiger Schritt für den Fortschritt der Renovierungsarbeiten!

 

 

 

 

 

 

 

 

7. April 2025 – Fertigstellung der Maurerarbeiten

Am Montagabend stand ausnahmsweise kein Arbeitseinsatz auf dem Programm. Stattdessen trafen sich die Helfer zu einer lockeren Besprechungsrunde, um das weitere Vorgehen zu planen.

Im Mittelpunkt stand die Vorbereitung für den Borker Frühling am 04.05.: Die Standbesetzung wurde abgestimmt und verschiedene Aktionen, die an diesem Tag angeboten werden sollen, gemeinsam besprochen.

Für Freude sorgte zudem eine großzügige Spende von Heinz-Georg Mors, der neues Handwerkzeug für kommende Arbeitseinsätze zur Verfügung stellte. Ein gelungener Abend, der die nächsten Schritte einläutete!

 

 

 

 

01.-03. April 2025 – Fertigstellung der Maurerarbeiten

Anfang April starteten die finalen Mauerarbeiten an der Westseite des Fachwerkhauses. In zwei längeren Arbeitsschichten wurde der linke Teil der Fachwerkwand sorgfältig wiederhergestellt.

Dank des tatkräftigen Einsatzes aller Beteiligten konnten die Maurerarbeiten nach insgesamt fünf intensiven Arbeitseinsätzen erfolgreich abgeschlossen werden.

 

 

 

 

24.-31. März 2025 – Beginn der Maurerarbeiten

Am 24.03. nahm das Projekt weiter Fahrt auf: Die ersten Ziegel wurden in das Fachwerk eingemauert. Mit jedem Arbeitstag wuchs die Klinkerwand Stück für Stück weiter, sodass die Fortschritte deutlich sichtbar waren.

Am 26.03. brachte Norbert Wesselmann zusätzlich ein Namensschild am Fachwerkhaus an – ein echtes Schmuckstück, das dem Gebäude eine besondere Note verleiht.

Dank des engagierten Einsatzes der Helfer konnte bis Ende März bereits die erste Hälfte der Westwand vollständig wieder zugemauert werden. Ein weiterer bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung des Bansenhauses!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21. März 2025 – Streichen der zuvor eingebauten Balken

Am Freitag trafen sich die Helfer um 16:30 Uhr zum Streicheinsatz der bereits eingebauten Balken. Trotz der kurzfristigen Ansetzung wurde die Chance genutzt, um sicherzustellen, dass die Mauerarbeiten am Montag direkt starten können.

Pinsel und Farbe waren bereits organisiert, doch es fehlte noch Abdeckfolie, um das Fundament vor Farbspritzern zu schützen, sowie Leitern für die höheren Stellen. Diese wurden schnell über die Helfergruppe bereitgestellt, sodass der Streicheinsatz planmäßig durchgeführt werden konnte.

Dank des engagierten Einsatzes konnte das Streichen der Balken rechtzeitig abgeschlossen werden, sodass alle Voraussetzungen für die Mauerarbeiten am folgenden Montag geschaffen waren. Zur Belohnung gab es für die Helfer noch frisch geschmierte Brötchen, die durch Annette Köppeler geschmiert worden waren. Ein weiterer erfolgreicher Schritt in der Renovierung des Bansenhauses!

 

 

 

 

 

 

 

 

17., 18. und 20. März 2025 – Aufbau der Westseite unterstützt durch Firma Rademacher

In den Schichten am Montag, Dienstag und Donnerstag wurde der Aufbau der Westseite des Fachwerkhauses mit Unterstützung der Firma Rademacher vorangetrieben. Die Erneuerung der Balken und das Anbringen der Schwelle am Montagmorgen und- nachmittag verliefen reibungslos und machten gute Fortschritte. Die neue Schwelle wurde mit stabilen Gewindestangen am Betonfundament verschraubt, während die Balken sorgfältig verleimt und zusätzlich verschraubt wurden, um eine langlebige Konstruktion zu gewährleisten.

Am Dienstagnachmittag wurden die Arbeiten fortgesetzt, wobei weitere Balkenelemente angepasst und befestigt wurden. Zum Abschluss des Arbeitstages am Dienstag kamen die beteiligten Gewerke zu einer kurzen Besprechung zusammen, um den weiteren Ablauf zu koordinieren.

Am Donnerstagmorgen setzten die Zimmerleute die Arbeiten fort und bauten die oberen beiden Riegel ein. Diese letzten Schritte am Bauabschnitt der Westseite waren entscheidend, um die Struktur weiter zu stabilisieren und die Grundlage für die kommenden Renovierungsmaßnahmen zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14. März 2025 – Abholung des „Philosophen-Häuschen“

Am Freitagnachmittag wurde das „Philosophen-Häuschen“ aus Soest abgeholt – ein weiterer bedeutender Schritt für das Projekt rund um das Bansenhaus. Mit einem Gabelstapler wurde das kleine Bauwerk vorsichtig auf einen Anhänger der Firma Rademacher verladen, bevor es auf die Reise zu seinem neuen Standort ging.

Vor Ort angekommen, übernahm ein Radlader die nächste Etappe: das vorsichtige Abladen, den Transport durch die schmale Gasse bei Langhammer und schließlich die Aufstellung neben dem Bansenhaus. Die Arbeiten verliefen dank eingespielter Zusammenarbeit reibungslos, und schon nach kurzer Zeit stand das Häuschen an seinem vorläufigen Platz.

Ob es dauerhaft dort verbleibt, ist noch offen. Doch eines wurde schnell klar – das „Philosophen-Häuschen“ weckte sofort Interesse. Kaum aufgestellt, fanden sich auch schon die ersten beiden „Philosophen“, die die Sitzgelegenheit neugierig testeten. Ein gelungener Abschluss eines erfolgreichen Arbeitseinsatzes!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. März 2025 – Balken streichen am Bansenhaus

Am Donnerstag um 16 Uhr trafen sich zahlreiche Helfer bei bestem Wetter, um die Balken zu streichen, die einen Monat zuvor vorbereitet worden waren. Mit Pinseln und Farbe ausgestattet, machten sie sich motiviert an die Arbeit, um einen weiteren wichtigen Schritt zur Instandhaltung des Bansenhauses abzuschließen.

Neben den Malerutensilien brachte Gregor Franzen auch die von Rudi Lütke-Holz gespendete Kiste Bier mit. Nach getaner Arbeit konnten sich die Helfer so mit einer wohlverdienten Erfrischung belohnen.

Die große Beteiligung war beeindruckend – es waren sogar mehr Helfer im Einsatz, als Pinsel zur Verfügung standen. Dies zeigt einmal mehr den starken Zusammenhalt und das Engagement für das Projekt.

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Februar 2025 – Säuberung und Entnageln der Balken

Erneut um 9 Uhr morgens, bei winterlichen Temperaturen und gut eingepackt, trafen sich fünf engagierte Helfer am Bansenhaus, um die nächsten wichtigen Arbeitsschritte anzugehen. Trotz der Kälte war die Motivation groß, denn an diesem Tag standen vorbereitende Maßnahmen für die Renovierung im Mittelpunkt.

Ausgestattet mit professionellem Werkzeug machten sich die Helfer daran, die Balken, die im Oktober des vergangenen Jahres beschafft wurden, gründlich zu säubern, zu schleifen und von alten Nägeln zu befreien. Sorgfältige Handarbeit war gefragt, denn das Holz sollte für den nächsten Schritt – das Streichen – optimal vorbereitet werden.

Zur Freude aller wurde die Gemeinschaftsarbeit von einer großzügigen Geste begleitet: Rudi Lütke-Holz spendete eine Kiste Bier. Diese sollte allerdings erst bei zukünftigen Einsätzen nach getaner Arbeit als wohlverdiente Erfrischung dienen – eine zusätzliche Motivation für die kommenden Wochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

23. Januar 2025 – Aufräumen am Bansenhaus

Bereits um 9 Uhr am Donnerstagmorgen trafen sich vier engagierte Helfer zum Auftakt der diesjährigen Arbeiten am Bansenhaus. Ihr Ziel: das Gebäude und sein Umfeld von Unrat zu befreien, um den Grundstein für anstehende Erhaltungs- und Renovierungsmaßnahmen zu legen.

Mit großer Tatkraft machten sich die Helfer ans Werk. Während drinnen aufgeräumt wurden, lag der Fokus im Außenbereich vor allem darauf, hartnäckige Efeu-Wurzeln zu beseitigen, überwucherte Flächen freizulegen und herumliegenden Unrat zu entsorgen. Die Stimmung war wie immer hervorragend – gemeinsames Anpacken, gute Gespräche und der sichtbare Fortschritt sorgten für Motivation.

Am Ende des Arbeitseinsatzes war ein kompletter Anhänger gefüllt mit Grünabfällen, alten Ästen und weiteren Überresten, die sich über die Jahre angesammelt hatten. Zufrieden blickten die Helfer auf das Ergebnis: Das Bansenhaus erstrahlte bereits ein wenig ordentlicher und aufgeräumter, bereit für die nächsten Schritte. Ein rundum gelungener Auftakt in das Jahr 2025 und ein wichtiger erster Schritt zur weiteren Renovierung und Instandhaltung des Fachwerkhauses.

 

 

 

 

 

 

 

9. November 2024 – Verpacken von Dachpfannen für das Bansenhaus

Sechs Helfer trafen sich am Samstagmorgen auf dem Hof des Heimatvereins-Vorstandsmitglieds Jan-Niklas Roth (ehemals Hof Schlieker). Sie waren gekommen, um Dachpfannen für das Bansenhaus auf Europaletten zu packen und transportsicher vorzubereiten. Jan-Niklas Roth stellte die Dachpfannen dankenswerterweise zur Eindeckung des Bansenhaus-Daches zur Verfügung. Die Dachpfannen befanden sich auf einem Gerüst und mussten von dort an die unten wartenden Unterstützer übergeben werden. Die Helfer unten kümmerten sich wiederum um das Stapeln der Dachpfannen auf den Europaletten. Während des Packens entdeckten die Helfer sogar zwei Molche, die es sich unter den Dachpfannen bequem gemacht hatten. Nachdem alle Dachpfannen gepackt waren, wurden diese mit Folie umwickelt, sodass sie sicher transportiert werden konnten.

 

 

 

 

 

 

 

5. November 2024 – Beseitigung des restlichen Efeus am Bansenhaus

Am Dienstagmorgen trafen sich der Vorsitzende des Heimatvereins Bork, Bernd Schomaker, und Ehrenmitglied Heinz-Willi Quante am Bansenhaus. Sie waren gekommen, um das verbliebene Efeu auf der zum Stephanus-Park gewandten Seite des Hauses zu entfernen. Ausgestattet mit Leiter und Werkzeug war die Arbeit für die beiden Helfer schnell erledigt. Zum Abschluss kümmerten sich die beiden um die Entsorgung des Efeus.

 

 

 


29. Oktober 2024 – Besorgung von Balken für das Bansenhaus

Zehn freiwillige Helfer brachen am Montagnachmittag um 17:00 Uhr zum „Dahler Feld“ auf. Dort durften sich die Unterstützer auf dem Hof von Elisabeth Hördemann und Manfred Koralewski nach Balken umsehen, die sich für die Verwendung im Bansenhaus eignen könnten. Unterstützt wurden sie dabei von Zimmermann Michael Kleiboldt, der passende Balken identifizierte. Nachdem die Helfer einige Balken auf einen Anhänger geladen hatten, brachten sie diese zum Bansenhaus, wo sie die Balken wieder abluden. Am Ende saß die Gemeinschaft noch gemütlich im Stephanus-Park beisammen und stimmte weitere Pläne bei Kaltgetränken ab.

 

 

 


23. September 2024 – Entfernen der gemauerten Gefache und morschen Balken

Neun freiwillige Helfer starteten am Montagnachmittag um 17:00 Uhr mit der Entfernung der gemauerten Gefache und morschen Balken der rechten Fachwerkwand des Bansenhauses. Die einzelnen gemauerten Gefache wurden von oben nach unten mit Hämmern gelöst, und das Geröll von den vielen Helfern im Inneren des Gebäudes abgetragen. Noch brauchbare Ziegelsteine wurden beiseitegelegt, da diese beim späteren Wiederaufbau des Gebäudes wiederverwendet werden sollen. Die Lokalpresse berichtete ausführlich über die Aktion. Am Ende einer weiteren erfolgreichen Schicht war fast die komplette rechte Seite des Bansenhauses offen. Die fleißigen Helfer konnten sich zudem über eine kleine Stärkung und Erfrischung durch die Frau des Bauherrn, Marlies Wesselmann, freuen.

 

 

 

 

 

 

 

20. September 2024 – Zimmerleute sichern Fachwerkwand des Bansenhauses

Ausnahmsweise an einem Freitagnachmittag trafen sich einzelne Helfer gemeinsam mit Fachleuten, um die Fachwerkwand auf der rechten Seite des Bansenhauses zu sichern. Die Zimmerleute um Michael Kleiboldt befestigten mehrere Stützen, Sprieße genannt, um die Balken der Wand abzustützen. Die Arbeiten dienten zur Vorbereitung der nächsten Arbeitsschicht, in der die gemauerten Gefache sowie einzelne morsche Balken entfernt werden sollten.

 

 

 

 

16. September 2024 – Letzte Mauer im Innenraum wir zu Fall gebracht

Fünf Helfer trafen sich für einen Kurzeinsatz am frühen Montagabend. Ihr Ziel war es, die letzte verbliebene Mauer im Innenraum des Bansenhauses zu Fall zu bringen. Bevor die fünf die Mauer per Seil zu Boden zogen, wurde noch vor der Mauer für ein Foto posiert. Nachdem die Mauer wie geplant gefallen war, wurden die Ziegelsteine abgetragen und das Bansenhaus aufgeräumt verlassen. Der Fall der Mauer wurde von Ehrenmitglied Heinz-Willi Quante auch in einem Video festgehalten.

 

 

 

 

9. September 2024 – Entfernen von Geröll und letztem Rest der Zwischendecke

Im Rahmen einer weiteren Schicht am Montagnachmittag kümmerten sich die ehrenamtlichen Helfer zunächst darum, das Geröll, welches sich beim letzten Arbeitseinsatz angesammelt hatte, über Schubkarren in einen Container zu befördern. Anschließend wurde mithilfe von Drucklufthämmern das letzte Stück der Betondecke abgetragen. Ebenso wurden die tragenden Mauern, auf denen die Zwischendecke auflag, entfernt.

 

 

 

 

26. August 2024 – Zweite Hälfte der Zwischendecke wird entfernt

Zehn Helfer trafen sich am späten Montagnachmittag um die zweite Hälfte der Zwischendecke im rechten Teil des Bansenhauses zu entfernen. Jeweils zwei Personen trugen zeitgleich mit Drucklufthämmern die robuste Betondecke ab. Es wurde regelmäßig untereinander durchgewechselt.

Die Stadt Selm in Person des Dezernenten Thomas Wirth stattete der Baustelle einen Besuch ab und unterstützte sogar bei der Getränkebeschaffung. Der Bauleiter Norbert Wesselmann hatte stets alles im Blick. Trotzdem kann himmlischer Beistand bei einem solchen Vorhaben immer helfen.

Innerhalb von knapp drei Stunden schafften es die Helfer weite Teile der Zwischendecke abzutragen und hinterließen nur ein kleines Reststück für die kommende Arbeitsschicht.

 

 

 

 

 

 

 

19. August 2024 – Entfernung der zusätzlichen Mauern startet

Nachdem erste Teile der Zwischendecke erfolgreich abgetragen wurden, konnten am Montagabend elf Helfer damit beginnen, die zusätzlichen Mauern zu entfernen, die vorher die Zwischendecke trugen. Hierbei war besondere Vorsicht geboten, denn die Außenmauern und Balken des Gebäudes durften nicht beschädigt werden. Am Ende der Arbeiten war ein Container mit Schutt gefüllt.

 

11. August 2024 – Eröffnung des Stephanus-Parks

Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Sonntagmittag der Stephanus-Park im Borker Ortskern feierlich eröffnet.

Unter den über 200 Teilnehmern der Eröffnungsfeierlichkeiten waren auch zahlreiche Mitglieder des Heimatvereins und Unterstützer des Projekts. Bauherr Norbert Wesselmann und der Vorsitzende des Heimatvereins Bernhard Schomaker waren direkt am feierlichen Akt beteiligt. Wie auf den Bildern zu sehen ist, wird das Bansenhaus, sobald es wiederhergestellt ist, einen zentralen Platz im Park einnehmen.

 

 

 

 

16. Juli 2024 – Entfernung der Zwischendecke im Bansenhaus beginnt

Das Bansenhaus wurde durch den vorherigen Eigentümer viele Jahre als Garage zweckentfremdet. Hierzu hatte dieser zusätzliche Mauern und eine Betondecke eingebaut. Diese mussten im Rahmen der Sanierung des Fachwerkhauses nahezu vollständig zurückgebaut und entfernt werden. Zunächst wurde die Zwischendecke im linken Teil des Gebäudes abgetragen. Hierzu griff auch der Vorsitzende des Heimatvereins Bernhard Schomaker zu schwerem Gerät.

 

 

 

 

8. Juli 2024 – Abnehmen der Dachpfannen

Das erste wichtige Vorhaben nach der Erteilten Baugenehmigung und dem Bauherrenwechsel, war das Abnehmen der Dachpfannen. Hierzu trafen sich am Montagabend um 18 Uhr mehrere Helfer. Die Dachpfannen wurden sofern diese noch in Ordnung waren, eingelagert. Zudem hatte man schon im Vorfeld gebrachte Pfannen von anderen Borker Gebäuden gefunden, die im Rahmen der Wiederherstellung verwendet werden sollten. Im Zuge der Arbeiten wurden auch die Funktionstüchtigkeit des Dachstuhls und dessen Balken überprüft. Nach getaner Arbeit gab es für die zahlreichen Helfer eine kleine Stärkung sowie kühle Erfrischungsgetränke.

 

 

 

 

 

 

 

19./20. Juni 2024 – Erteilung der Baugenehmigung und Unterschrift der „Vereinbarung über Bauherrenwechsel“

Ein entscheidender Schritt für die Erhaltung des Bansenhauses und der Startschuss für den Beginn der Arbeit im und am Gebäude wurde am 19./20. Juni 2024 gemacht. Die Stadt Selm erteilte dem Heimatverein die Baugenehmigung und erklärte den Heimatverein zum neuen Bauherren. Mit der Unterschrift gingen auch alle Rechte und Pflichten für die Durchführung des Bauvorhabens auf den Heimatverein über. Das bedeutet, die Stadt bleibt Eigentümer, aber der Heimatverein übernimmt die Renovierung und auch alle damit verbundenen Kosten. In diesem Rahmen wurde auch die Nutzungsänderung des derzeitigen Bansenhauses in einen „Unterstand mit historischer Ausstellung“ beschlossen.

Gregor Franzen übernahm stellvertretend für den Heimatverein die Unterschrift des Vertrags im Beisein des Dezernenten der Stadt Selm Thomas Wirth. Die Unterschrift sorgte nicht nur bei den Bauherren Norbert Wesselmann und Gregor Franzen für Begeisterung sondern auch den Fachleuten für die einzelnen Gewerke beim Projekt: Alexander Franzen (Maurerhandwerk), Markus Jankowiak (Dachdeckerhandwerk) und Michael Kleiboldt (Zimmererhandwerk).

 

 

 

 

29. Mai 2024 – Entfernen der Efeu-Wurzeln

Ende Mai trafen sich vier fleißige Heimatfreunde, um die Wurzeln des Efeus, welches zu diesem Zeitpunkt immer noch Teile des Fachwerkhauses bedecke, zu entfernen. Der widerspenstige Wurzelstumpf wurde von den Helfern im Anschluss nochmal präsentiert. Natürlich durfte nach der schweißtreibenden Arbeit auch ein wohlverdientes Feierabendbier nicht fehlen.

 

 

 

  

28. April 2024 – Pflasterarbeiten um das Bansenhaus beginnen

Ende April begann das durch die Stadt Selm beauftrage Unternehmen damit, die Wege im Stephanus-Park und damit auch um das Bansenhaus anzulegen. Es wurden Randsteine gesetzt und Pflastersteine verlegt. Die neu angelegten Wege verbesserten auch die Erreichbarkeit des Fachwerkhauses für die Arbeiten der kommenden Wochen und Monate.

 

 

 

 

 

 

 

17. Februar 2024 – Aufräumen im Bansenhaus

„Gemeinsam für Bork“ lautet das Motto bei der Erhaltung und Renovierung des Bansenhauses.

In diesem Sinne trafen sich am Samstagmorgen sieben fleißige Helfer in Arbeitsmontur und mit Sicherheitsausrüstung.

Ihr Ziel: Das Bansenhaus aufräumen, sodass hoffentlich bald mit weiteren Erhaltungs- und Renovierungsmaßnahmen begonnen werden kann.

Der Dachboden wurde komplett leergeräumt. Balken und andere Fundsachen wurden eingelagert und Saftzufuhr des Efeus am Haus unterbrochen. Die Ruhrnachrichten berichtete von der Aktion.

 

 

 

 

Herbst/Winter 2023 – Regelmäßige Planungstreffen

Federführend durch Gregor Franzen und Norbert Wesselmann wurden in der zweiten Jahreshälfte von 2023 konkrete Planungen zur Erhaltung des Bansenhauses eingeleitet.

Hierzu gehörten Gespräche und Treffen mit der Stadt Selm, Architekten, Fachfirmen und Handwerksunternehmen. Es wurden Arbeitsgruppen gebildet, To-Do-Listen erstellt, Begehungen durchgeführt, Förderungen geprüft und Ideen zur zukünftigen Nutzung des Gebäudes ausgetauscht.

Ebenso musste die Finanzierung des Vorhabens, die über Spenden und Sponsoren geschehen wird, gut vorbereitet sein. Hierzu wurden Flyer bzw. Handouts gestaltet.

 

 

 

  

Herbst 2023 – Freilegung des Bansenhauses

Im September 2023 wurden durch die Stadt Selm die umliegenden Schuppen und Garagen entfernt.  Zudem wurde das erweiterte Umfeld für den neu entstehenden Stephanus-Park freigelegt.

 

 

 

 

19.08.2023 – Bansenfest zur Finanzierung des Bansenhauses

Der Heimatverein Bork und die Interessengemeinschaft Borker Bürger (IGBB) waren Veranstalter des Sommerfestes am 19. August 2023 am Bansenhaus in Bork. Anlass des Festes waren die Sammlung von Spenden für den Erhalt und die Erneuerung des Bansenhauses sowie die Weitergabe von Informationen über das Projekt an die Borker Bevölkerung.

Die Durchführung des Festes erfolgte unter tatkräftiger Mithilfe Borker Vereine/Betriebe darunter der Schützengilde – Getränkeverkauf/Spielmannszug, Kolping – Grillstand, MGV – Gesangsbeiträge, Langhammer – Brötchenspende/Strom/Wasser sowie Frauen helfen Frauen – Kuchenverkauf.

Für die kleineren Gäste wurden ein Kinderquiz, Ballonzauberei und Kinderschminken angeboten.